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Infusionstherapie

Nahrungsergänzung wirkt nur, wenn sie ankommt. Über Infusionen gelangen Nährstoffe direkt ins Blut — mit optimaler Aufnahme.

Gezielte Gesundheit: Infusionsmedizin und innovative Therapien für Ihr Wohlbefinden

Nahrungsergänzungsmittel sind allgegenwärtig, doch bleibt oft unklar, ob sie tatsächlich ihre volle Wirkung entfalten. So viel hängt von der Verdauung und Resorption ab. Die innovative Antwort darauf: Infusionstherapie.

Die Seegarten Klinik hat sich international einen Namen für ihr vielfältiges Infusionsangebot gemacht und ist darüber hinaus ein renommiertes Eisenzentrum. Durch die direkte Verabreichung von Nährstoffen über Infusionen gewährleisten wir eine optimale Aufnahme, um sicherzustellen, dass Ihre Gesundheit von den wichtigen Substanzen profitiert.

Bei uns können Sie sich darauf verlassen, dass Ihre Bedürfnisse im Mittelpunkt stehen. Unser erfahrenes Team in der Infusionsmedizin und als Eisenzentrum setzt auf höchste Standards, um sicherzustellen, dass Sie die bestmögliche Versorgung erhalten. Willkommen in einer Welt der gezielten und effektiven Nahrungsergänzung – willkommen in der Seegarten Klinik.

Infusionstherapien: Wir bieten Ihnen

Unser Ansatz: Infusionstherapie mit medizinischer Sorgfalt

Infusionstherapie ist für uns kein Standardprogramm, das nach Schema F angeboten wird. Sie ist ein individuelles therapeutisches Werkzeug – eingesetzt dann, wenn sie aufgrund der medizinischen Situation sinnvoll ist und in ein ganzheitliches Behandlungskonzept eingebettet werden kann.

Die verwendeten Substanzen – Vitamine, Mineralstoffe, Aminosäuren – kommen natürlicherweise im menschlichen Körper vor.

Der entscheidende Vorteil der intravenösen Verabreichung liegt dabei in der Bioverfügbarkeit: Wirkstoffe gelangen direkt in die Blutbahn, ohne den Umweg über den Verdauungstrakt. Das ermöglicht gezielte therapeutische Konzentrationen, die oral kaum erreichbar wären. Gleichzeitig gilt: Eine Infusion ergänzt einen gesunden Lebensstil, sie ersetzt ihn nicht.

Deshalb beginnt bei uns jede Infusionstherapie mit einer ärztlichen Beurteilung. Je nach Fragestellung können Laboruntersuchungen oder weitere diagnostische Abklärungen sinnvoll sein, um die Therapie bedarfsgerecht zu planen. Ob und welche Kosten von der Krankenkasse übernommen werden, hängt von der jeweiligen Therapie, der medizinischen Indikation und der Versicherungssituation ab – wir beraten Sie dazu individuell.

Infusionstherapie in der SGK
Infusionstherapie in der SGK

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Zudem bieten wir Eigenblutbehandlungen an wie:

FAQ zu Infusionstherapie & Infusionsmedizin

Welche Vorteile hat eine Infusion gegenüber Tabletten?

Nicht alle Substanzen werden über den Darm gleich gut aufgenommen. Bei einigen Nährstoffen kann die Aufnahme durch Magen-Darm-Erkrankungen, Entzündungen oder individuelle Unterschiede eingeschränkt sein. Durch die intravenöse Gabe steht die verabreichte Menge unmittelbar zur Verfügung.

Dies bedeutet jedoch nicht automatisch, dass eine Infusion immer besser ist als eine orale Therapie. Welche Form sinnvoll ist, hängt von der jeweiligen Situation und den Behandlungszielen ab.

Für wen kann eine Infusionstherapie sinnvoll sein?

Eine Infusionstherapie kann unter anderem bei folgenden Situationen in Betracht gezogen werden:

  • Eisenmangel
  • Vitaminmängel
  • Erschöpfungszuständen
  • chronischen Erkrankungen
  • erhöhtem körperlichem oder geistigem Stress
  • Rekonvaleszenz nach Erkrankungen
  • Resorptionsstörungen des Darms
  • bestimmten funktionellen und präventivmedizinischen Fragestellungen

Die Entscheidung erfolgt immer individuell nach ärztlicher Beurteilung.

Was ist eine Infusionstherapie?

Bei einer Infusionstherapie werden Vitamine, Mineralstoffe, Spurenelemente, Aminosäuren oder andere medizinische Wirkstoffe direkt über die Vene verabreicht. Dadurch gelangen die Substanzen unmittelbar in den Blutkreislauf und umgehen den Magen-Darm-Trakt.

Warum werden Infusionen eingesetzt?

Infusionen können eingesetzt werden, wenn:

  • ein nachgewiesener Nährstoffmangel vorliegt,
  • der Bedarf vorübergehend erhöht ist,
  • eine Aufnahme über den Darm eingeschränkt ist,
  • eine raschere oder gezieltere Versorgung gewünscht wird,
  • bestimmte Beschwerden oder Erkrankungen eine intravenöse Therapie sinnvoll erscheinen lassen.

Die Indikation wird stets individuell und auf Grundlage der medizinischen Situation geprüft.

Wie läuft eine Infusion ab?

Vor jeder Infusion erfolgt zunächst eine ärztliche Beurteilung. Je nach Fragestellung können bereits vorhandene Laborwerte beurteilt oder zusätzliche Untersuchungen empfohlen werden, um die Therapie individuell zu planen.

Anschliessend wird eine kleine Kanüle in eine Vene am Arm oder an der Hand eingelegt. Über diese Kanüle gelangt die Infusionslösung langsam und kontrolliert in den Blutkreislauf.

Während der Behandlung können Sie in der Regel bequem sitzen oder liegen, lesen, arbeiten, Musik hören oder einfach entspannen. Unsere Mitarbeitenden überwachen die Infusion und stehen Ihnen jederzeit zur Verfügung.

Je nach Art der Infusion dauert die Behandlung zwischen etwa 20 Minuten und mehreren Stunden. Nach Abschluss der Infusion wird die Kanüle entfernt. In den meisten Fällen können Sie die Klinik unmittelbar danach wieder verlassen und Ihren gewohnten Tätigkeiten nachgehen.

Die genaue Zusammensetzung, Dosierung und Anzahl der Infusionen werden individuell auf Ihre medizinische Situation und Ihre persönlichen Bedürfnisse abgestimmt. Jede Infusion ist Teil eines ganzheitlichen Behandlungskonzepts und erfolgt nicht nach einem starren Standardschema.

Gibt es bei Infusionen Nebenwirkungen?

Wie jede medizinische Behandlung kann auch eine Infusionstherapie Nebenwirkungen haben. Mögliche Reaktionen sind:

  • Schmerzen oder Bluterguss an der Einstichstelle
  • vorübergehende Müdigkeit
  • Wärmegefühl
  • Schwindel
  • Blutdruckschwankungen
  • Übelkeit
  • allergische Reaktionen (selten)

Schwere Komplikationen sind selten, können aber grundsätzlich bei jeder intravenösen Therapie auftreten. Deshalb erfolgt die Behandlung unter medizinischer Überwachung.

Ist die Infusion schmerzhaft?

Meist wird lediglich der kurze Einstich der Kanüle als unangenehm empfunden. Während der Infusion verspüren die meisten Patienten keine Schmerzen.

Wie viele Infusionen sind notwendig?

Das hängt von der zugrunde liegenden Fragestellung ab. Manche Behandlungen erfordern lediglich eine einzelne Infusion, andere werden als Serie über mehrere Wochen durchgeführt.

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