MCAS-Fragebogen (Mastzellaktivierung)
Bei einem Mastzellaktivierungs-Syndrom (MCAS) setzen die Mastzellen des Immunsystems ihre Botenstoffe wie Histamin zu leicht frei. Das kann Beschwerden an vielen Stellen des Körpers machen, oft in Schüben. Der Fragebogen hat zwei Teile: zuerst die Fragen einer Checkliste, die ausgewertet werden, dann ergänzende Angaben für die Sprechstunde.
Was hinter MCAS steckt, lesen Sie auf der Seite Mastzellaktivierungs-Syndrom (MCAS).
Die Auswertung steht unten auf dieser Seite und füllt sich, sobald Sie die erste Frage beantworten. Bitte nennen Sie alle Beschwerden, auch wenn sie Ihnen gering, selten oder nebensächlich erscheinen.
Das Ergebnis ist keine Diagnose. Es sagt nur, wie Ihre Angaben nach der Checkliste einzuordnen sind. MCAS ist eine klinische Diagnose nach dem Ausschluss von anderen möglichen Krankheiten mit ähnlichen Beschwerden. Die Beurteilung gehört in die Sprechstunde.
Beim Ausfüllen wird nichts übermittelt. Die Auswertung rechnet Ihr eigener Browser; solange Sie nicht ausdrücklich auf „An die Klinik senden“ drücken, verlässt keine Ihrer Angaben Ihr Gerät.
Woher der Fragebogen stammt
- Teil 1 in Anlehnung an die Checkliste von Molderings GJ, Homann J und Mitarbeitenden (Fragebogen zur Feststellung eines Mastzellmediatorsyndroms). Molderings GJ et al. Mast cell activation disease: a concise practical guide for diagnostic workup and therapeutic options. J Hematol Oncol 2011;4:10.
- Valent P et al. Definitions, criteria and global classification of mast cell disorders with special reference to mast cell activation syndromes: a consensus proposal. Int Arch Allergy Immunol 2012;157:215-225.
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